Elektroflug in der Halle gilt in den letzten Jahren zu
einer der "boomenden" Modellflugsparten weltweit. In enormen
Tempo entwickelten die Piloten aus leichtesten Materialien
die Fluggeräte und aus CD-ROM Laufwerken leichte bürstenlose
E-Motoren. Die Weiterentwicklung der Lithium-Polymer (Lipoly)
Akkus, die ständige Verbesserung und Gewichtsreduktion der
RC- Komponenten wie Servos, Regler und Empfänger beleben
auch dieses wirtschaftliche Segment.
Diese Aktivitäten und Entwicklungen waren
ausschlaggebend, dass ein Vergleich des fliegerischen
Könnens unter Wettbewerbsbedingungen nach Regeln entstanden
ist.
Die Klasse F3A-I ist seit November 2004 eine Versuchsklasse
im Österreichischen Aero Club und wird vom
Bundesfachreferenten der Klasse F3A mitbetreut. Für die
Durchführung von Wettbewerben orientiert sich der ÖAeC an
den vom DAeC ausgearbeiteten Flugprogrammen.
Ab 2005 gilt:
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Wettbewerbsregeln F3A-I |
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[33KB] |
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Figurenbeschreibungen F3A-I |
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[37KB] |
Da es sich um eine Versuchsklasse handelt sind Abweichungen
in der Wettbewerbsdurchführung zulässig wie z.B. Anzahl der
Punkterichter, Anzahl der Durchgänge, Aufstiegsmodus von
Programm D nach C, B und A etc.
Die Figurenfolge der einzelnen Programme, die generellen
Regel (Beschränkungen für Gewicht und Antrieb) und die
Bewertungsregeln sind einzuhalten.